Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Windenergie an Land - Neues Rekordvolumen
Ein neues Rekordvolumen hat die Bundesnetzagentur im November bei ihrer Ausschreibung für neue Windenergieanlagen an Land verzeichnet. Eingereicht wurden insgesamt 528 Gebote für 6.083 Megawatt. Das waren fast so viele Gebote wie in allen Ausschreibungsrunden des Vorjahres zusammen. Insgesamt erlangten 348 Gebote mit einer Menge von 4.098 Megawatt einen Zuschlag.
Ein neues Rekordniveau wurde bei der jüngsten Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land erreicht. Wie die Bundesnetzagentur (BnetzA) am Mittwoch (11.12.) mitteilte, wurden bei der Ausschreibung zum 1. November 2024 insgesamt 528 Gebote für 6.083 Megawatt eingereicht; damit war die Ausschreibung fast 1,5-fach überzeichnet. Erstmals seit Februar 2022 übertraf die eingereichte Gebotsmenge ein ungekürztes Ausschreibungsvolumen. Insgesamt konnten 348 Gebote für eine Leistung von 4.098 Megawatt einen Zuschlag erlangen.
"Die eingereichte Gebotsmenge übertraf um mehr als Doppelte die bisherige Höchstmarke aus der vorherigen Ausschreibung. Es wurden fast so viele Gebote eingereicht wie in allen Ausschreibungsrunden aus 2023 zusammen", erklärte der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller. Nach seiner Einschätzung wird sich dieser positive Trend bei den Geboten ab dem kommenden Jahr auch deutlich bei den Inbetriebnahmen zeigen.
Die Bundesnetzagentur hatte das Ausschreibungsvolumen nach eigenen Angaben im Vorfeld nicht reduziert, da sich durch die sehr hohe Anzahl an neuen gemeldeten Genehmigungen eine Überzeichnung angedeutet hatte. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert lag bei 7,15 Cent pro Kilowattstunde, nach 7,33 Cent in der Vorrunde. Die im Gebotspreisverfahren ermittelten Werte schwankten zwischen 6,93 und 7,35 Cent pro Kilowattstunde. AgE
News
Windenergie an Land - Neues Rekordvolumen
Ein neues Rekordvolumen hat die Bundesnetzagentur im November bei ihrer Ausschreibung für neue Windenergieanlagen an Land verzeichnet. Eingereicht wurden insgesamt 528 Gebote für 6.083 Megawatt. Das waren fast so viele Gebote wie in allen Ausschreibungsrunden des Vorjahres zusammen. Insgesamt erlangten 348 Gebote mit einer Menge von 4.098 Megawatt einen Zuschlag.
Ein neues Rekordniveau wurde bei der jüngsten Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land erreicht. Wie die Bundesnetzagentur (BnetzA) am Mittwoch (11.12.) mitteilte, wurden bei der Ausschreibung zum 1. November 2024 insgesamt 528 Gebote für 6.083 Megawatt eingereicht; damit war die Ausschreibung fast 1,5-fach überzeichnet. Erstmals seit Februar 2022 übertraf die eingereichte Gebotsmenge ein ungekürztes Ausschreibungsvolumen. Insgesamt konnten 348 Gebote für eine Leistung von 4.098 Megawatt einen Zuschlag erlangen.
"Die eingereichte Gebotsmenge übertraf um mehr als Doppelte die bisherige Höchstmarke aus der vorherigen Ausschreibung. Es wurden fast so viele Gebote eingereicht wie in allen Ausschreibungsrunden aus 2023 zusammen", erklärte der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller. Nach seiner Einschätzung wird sich dieser positive Trend bei den Geboten ab dem kommenden Jahr auch deutlich bei den Inbetriebnahmen zeigen.
Die Bundesnetzagentur hatte das Ausschreibungsvolumen nach eigenen Angaben im Vorfeld nicht reduziert, da sich durch die sehr hohe Anzahl an neuen gemeldeten Genehmigungen eine Überzeichnung angedeutet hatte. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert lag bei 7,15 Cent pro Kilowattstunde, nach 7,33 Cent in der Vorrunde. Die im Gebotspreisverfahren ermittelten Werte schwankten zwischen 6,93 und 7,35 Cent pro Kilowattstunde. AgE
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Windenergie an Land - Neues Rekordvolumen
Ein neues Rekordvolumen hat die Bundesnetzagentur im November bei ihrer Ausschreibung für neue Windenergieanlagen an Land verzeichnet. Eingereicht wurden insgesamt 528 Gebote für 6.083 Megawatt. Das waren fast so viele Gebote wie in allen Ausschreibungsrunden des Vorjahres zusammen. Insgesamt erlangten 348 Gebote mit einer Menge von 4.098 Megawatt einen Zuschlag.
Ein neues Rekordniveau wurde bei der jüngsten Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land erreicht. Wie die Bundesnetzagentur (BnetzA) am Mittwoch (11.12.) mitteilte, wurden bei der Ausschreibung zum 1. November 2024 insgesamt 528 Gebote für 6.083 Megawatt eingereicht; damit war die Ausschreibung fast 1,5-fach überzeichnet. Erstmals seit Februar 2022 übertraf die eingereichte Gebotsmenge ein ungekürztes Ausschreibungsvolumen. Insgesamt konnten 348 Gebote für eine Leistung von 4.098 Megawatt einen Zuschlag erlangen.
"Die eingereichte Gebotsmenge übertraf um mehr als Doppelte die bisherige Höchstmarke aus der vorherigen Ausschreibung. Es wurden fast so viele Gebote eingereicht wie in allen Ausschreibungsrunden aus 2023 zusammen", erklärte der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller. Nach seiner Einschätzung wird sich dieser positive Trend bei den Geboten ab dem kommenden Jahr auch deutlich bei den Inbetriebnahmen zeigen.
Die Bundesnetzagentur hatte das Ausschreibungsvolumen nach eigenen Angaben im Vorfeld nicht reduziert, da sich durch die sehr hohe Anzahl an neuen gemeldeten Genehmigungen eine Überzeichnung angedeutet hatte. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert lag bei 7,15 Cent pro Kilowattstunde, nach 7,33 Cent in der Vorrunde. Die im Gebotspreisverfahren ermittelten Werte schwankten zwischen 6,93 und 7,35 Cent pro Kilowattstunde. AgE


